Wirbelsäulenchirurgie / Spinalchirurgie

Die Praxis Prof. Dr. med. Adrian Merlo ist Ihr Spezialist für Spinalchirurgie in Bern.

Der Schwerpunkt liegt auf der Behandlung von degenerativen Krankheiten im Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäulenbereich, die durch abgenütztes Bandscheibengewebe, verdickte Wirbelgelenke oder durch Ueberbeweglichkeit von Segmenten zu Rückenschmerzen, zu einer Einklemmung von Spinalnerven oder gar des Rückenmarks führen.

Daher gilt es, die empfindlichen Nervenstrukturen so schonend wie möglich mikrochirurgisch freizulegen, ohne die Stabilität des Bewegungssegmentes zu stören. Gelegentlich muss eine krankhafte Überbeweglichkeit mit einem stabilisierenden d.h. versteifenden Verfahren mitbehandelt werden. Bei akuten Lähmungserscheinungen ist rasches Handeln erforderlich.

Ein spezielles Interesse gilt den seltenen, chirurgisch anspruchsvollen thorakalen Bandscheibenvorfällen, welche eine besondere Abklärung der Gefässversorgung des Rückenmarks und eine dahingehend angepasste Operationstechnik erfordern. Auch Tumoren im Wirbelkanal, die zu Druckschäden des Rückenmarks führen, werden mikrochirurgisch behandelt.

Der Begriff „Spinalstenose“ bezeichnet die Verengung des Wirbelkanals durch Abnützung von Bandscheiben, Wirbelgelenken und Bändern. Sie tritt meist im Bereich der Lendenwirbelsäule auf und führt zu charakteristischen Schmerzen beim Gehen mit Besserung der Beschwerden beim Stehen, weshalb die Erkrankung häufig als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet wird. Diese Erkrankung tritt typischerweise erst ab dem fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt auf.

Gerne klären wir Sie in unserer Praxis über die modernen chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten bei Spinalstenose auf.

Der Begriff „Spinalstenose“ bezeichnet die Verengung des Wirbelkanals durch Abnützung von Bandscheiben, Wirbelgelenken und Bändern. Sie tritt meist im Bereich der Lendenwirbelsäule auf und führt zu charakteristischen Schmerzen beim Gehen mit Besserung der Beschwerden beim Stehen, weshalb die Erkrankung häufig als „Schaufensterkrankheit“ bezeichnet wird. Diese Erkrankung tritt typischerweise erst ab dem fünften oder sechsten Lebensjahrzehnt auf.

Gerne klären wir Sie in unserer Praxis über die modernen chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten bei Spinalstenose auf.

Als Spinaltumor  bezeichnet man eine Neubildung von Gewebe im Bereich der Wirbelsäule, die durch ortseigenes Gewebe d.h.primärer spinaler Tumor (häufig Meningeome und Neurinome, selten Rückenmarkstumoren) oder durch ortsfremdes Gewebe d.h. sekundärer spinaler Tumor ( z.B. Metastasen) hervorgerufen wird.

Spinale Tumoren können das Rückenmark oder Nervenwurzeln komprimieren und entsprechende Symptome wie Rückenschmerzen, Gefühlsstörungen oder Lähmungserscheinungen bis hin zur Querschnittsymptomatik verursachen.

Gerne klären wir Sie in unserer Praxis über die modernen chirurgischen Behandlungsmöglichkeiten bei spinalen Tumoren auf.

Degenerative Veränderungen an Wirbelgelenken oder Bandscheiben können gelegentlich zu Aenderungen der Wirbelsäulenstatik führen, die ihrerseits Fehlstellungen mit Wirbelgleiten oder Krümmungen (degenerative Skoliose) zur Folge hat.

Diese Erkrankungen benötigen, wenn entsprechende Beschwerden bestehen, ein aufwändiges operatives Vorgehen mit einem stabilisierenden d.h. versteifenden Verfahren.

Erfahren Sie in unserer Praxis mehr über den Einsatz von Stabilisationen.

Bei Bandscheibenvorfällen vor allem im Hals- und selten im Lumbalwirbelsäulenbereich gibt es die Möglichkeit, eine Bandscheibenprothese einzusetzen. Die Indikation hierfür ist jedoch sehr eingeschränkt und hängt insbesondere von anderen Abnützungserscheinungen der Wirbelsäule und vom Alter der betroffenen Person ab. Prothesen kommen also vor allem bei jüngeren Personen zum Einsatz.

Gerne klären wir Sie in unserer Praxis über den Einsatz von Bandscheibenprothesen auf.